„Safety goes to school“ – Dritte Klasse der Volksschule Frauenkirchen gewinnt den Hauptpreis

Ich gratulierte den Preisträgern zu ihrem Erfolg beim vom Burgenländischen Zivilschutzverband initiierten Projekt „Safety goes to school“

Die dritte Klasse der Volkschule Frauenkirchen hat den Hauptpreis bei dem vom Burgenländischen Zivilschutzverband (BZSV) initiierten Projekt „safety goes to school“ gewonnen. Ich gratulierte den jungen Preisträgerinnen und Preisträgern und überreichte gemeinsam mit BZSV-Präsidenten LAbg. Erwin Preiner und BZSV-Vizepräsident Rudolf Strommer den Preis – einen Tag für die ganze Klasse in der Nationalparkgemeinde Illmitz mit einer Pferdekutschen- und einer Bootsfahrt. Sicherheit ist eines der intensivsten Grundbedürfnisse der Menschen und viele Menschen sorgen für unsere Sicherheit. Aber jeder von uns ist im Alltag vielen Situationen ausgesetzt, in denen uns immer etwas passieren kann, das uns schadet. Das wollen wir vermeiden. Die Menschen sind in ihrem Bereich bis zu einem gewissen Teil selbst für ihre persönliche Sicherheit verantwortlich. Daher ist es wichtig, so früh wie möglich das Bewusstsein dahingehend zu stärken und schon Kindern altersangepasst das notwendige Wissen zu vermitteln.

Jedes Jahr organisiert der Burgenländische Zivilschutzverband die sogenannte „Safety Tour“. Coronabedingt war heuer eine Durchführung der Safety-Tour in gewohnter Form nicht möglich. Stattdessen wurde vom Burgenländischen Zivilschutzverband das Projekt „Safety goes to school“ initiiert. An alle burgenländischen Volksschulklassen der dritten und vierten Schulstufe wurden Spieleboxen versendet, weil ein Präsenzbewerb der Safety-Tour nicht möglich war. In diesen Boxen befanden sich Lernspiele, die Kindern richtiges Verhalten in Gefahrensituationen im Alltag vermitteln sollen. „Wichtig ist, dass sich die Kinder mit Gefahrensituationen bewusst auseinandersetzen und Sicherheit für ihr eigenes Leben erlernen. Es freut mich, dass über 60 Klassen am Bewerb teilgenommen haben. So haben wir eine ähnliche Schüleranzahl wie bei der Safety-Tour erreichen können“, freut sich Preiner über die rege Teilnahme.

Natürlich gab es auch etwas zu gewinnen, erläutert Strommer: „Pro Bezirk haben wir je zwei gleiche Klassenpreise organisiert. Hier reicht die Bandbreite von einem Thermeneintritt für die ganze Klasse über Besuche von der Jugendfeuerwehr oder beim ÖAMTC-Rettungshubschrauber bis hin zum Erlebnistag im Naturpark. Als Hauptpreis gab es einen Tag für die ganze Klasse in der Nationalparkgemeinde Illmitz mit einer Pferdekutschen- und einer Bootsfahrt zu gewinnen.“

Preiner und Strommer betonten, dass ohne Zutun und Hilfe der Pädagoginnen und Pädagogen sowie den Direktorinnen und Direktoren eine Umsetzung des Projektes nicht möglich gewesen wäre und bedankten sich für deren Unterstützung. Dank gelte auch den Sponsoren.

Mit der Safety-Box setzt der Zivilschutzverband mit seinen Partnern wieder eine Initiative, die ein wichtiger Beitrag für die allgemeine Sicherheit der Jüngsten darstellt. Kinder lernen, wie man Verletzungen oder Schadensfälle vermeiden kann. Das ist weit besser, als aus Fehlern, die Verletzungen und Schäden nach sich ziehen, zu lernen.