Klimaschulen-Projekt im Bezirk Neusiedl
Schülerinnen und Schüler präsentieren Ideen zu Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz
Mit kreativen Präsentationen und innovativen Ansätzen zeigten Schulen im Bezirk Neusiedl am See, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung gelingen kann. Im Mittelpunkt: der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen – von Schülerinnen und Schülern engagiert umgesetzt.

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Abschlussveranstaltung mit starken Botschaften
In Neusiedl am See fand heute die feierliche Abschlussveranstaltung des Klimaschulen-Projekts „C2C – Cradle to Cradle: Kreislaufwirtschaft – keine Frage – die gibt’s bei uns nun alle Tage“ statt. Schülerinnen und Schüler der BHAK Frauenkirchen, des Gymnasiums Neusiedl sowie der Privaten Mittelschule Neusiedl am See präsentierten eindrucksvoll ihre Ergebnisse rund um die Themen Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Klimabewusstsein. Die Initiative wurde in enger Zusammenarbeit mit der Klima- und Energie-Modellregion (KEM) Neusiedler See – Seewinkel umgesetzt.
Kreative Projektarbeiten mit Wirkung
Im vergangenen Schuljahr standen nicht nur theoretische Inhalte im Mittelpunkt, sondern vor allem kreative Umsetzungen: Von einstudierten Klimasongs über selbstgedrehte Kurzfilme, Power-Point-Präsentationen bis hin zu einem Klimatheater mit moderierender „Klimahexe“ reichte die Vielfalt an Projektergebnissen. Dabei bewiesen die teilnehmenden Jugendlichen nicht nur Wissen, sondern vor allem Engagement und Eigenverantwortung.
Kreislaufwirtschaft als Zukunftsthema
Ein zentrales Ziel des Projekts war es, junge Menschen für die Notwendigkeit einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Lebensweise zu sensibilisieren. Das Thema Kreislaufwirtschaft – bekannt unter dem Schlagwort „Cradle to Cradle“ (C2C) – spielte dabei eine Schlüsselrolle. Ich betonte bei der Veranstaltung, dass wir nicht auf Kosten der nächsten Generation leben dürfen. „Es muss unser Ziel sein, die Natur so gesund wie möglich weiterzugeben.“ Projekte wie dieses fördern genau dieses Umdenken – und verankern Klimaschutz nachhaltig im Denken und Handeln junger Menschen.
Bildung als Motor für Klimaverantwortung
Mit dem Programm „Klimaschulen“ wird genau dieses Bewusstsein auf strukturierte Weise in den burgenländischen Schulen gefördert. Die Zusammenarbeit mit der KEM Neusiedler See – Seewinkel ermöglichte es, regionale Klimaverantwortung aktiv zu leben – von der Idee bis zur Umsetzung. Finanziert wurde das Projekt vollständig aus Mitteln des Klima- und Energiefonds in Höhe von 30.000 Euro.








































